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Empfehlungen gesunder
Ernaehrungsformen fuer Menschen.
Die neue Rubrik ‚Gesund’ bringt in loser Folge Texte unterschiedlicher Ernaehrungsmoeglichkeiten, die aus den Aspekten Vorliebe und Nachweis mit ihren Wirkungen auf die Gesundhaltung eines menschlichen Koerpers hinweisen. Dazu moechte ich eindruecklich hinweisen, dass die Zusammenhaenge mit Umwelteinfluessen, soziologischen Begebenheiten, Bewegungsvielfaeltigkeiten, psychologischen Aspekten, pharmazeutischer Einflussnahmen, und so weiter gefliessentlich und weiterhin beachtet werden sollen.
Je nach Land, ist es an dieser Stelle die Paragraphenpflicht darauf hinzuweisen, dass in Unsicherheten zur Selbstanwendung, die entsprechenden Fachpersonen zu Rat und Diagnose konsultiert werden sollen. Umdenken erfordert fuer viele eine vielleicht unerwartet groessere Portion an Selbstverantwortung. Das Bewusstsein, sich selbst gesund und so auch geschuetzt zu wissen, erfuellt in groesserem Umfang den gesellschaftlich gewuenschten Anspruch, der Gemeinschaft (Volk) dienlich zu begegnen.
Kleine Geschichte des Erwachens:
Wie Umdenken zu Heilen vermag.
Autor: Diro Anders
September, Oktober, November 2007, irgendwo in den Schweizer Bergen. R. quaelt sich zu seinem Buerostuhl. R. spuert, fuehlt, denkt und weiss irgendwie, dass irgendetwas nun nicht mehr gut ist. Er fuehlt sich muede, ja buchstaeblich wie abgeschlagen. Als hatte’ in ein schweres Geraet ueberfahren, wuerde der Volksmund vielleicht sagen. Sein Koerper, sogar seine Gedanken, einfach alles an ihm ist reduziert, verlangsamt, beinahe lahmgelegt. R. mag nicht mehr. Die Fixierung in den Umstand der eigenen Befindlichkeit ist aufgrund seiner belastenden physischen und psychischen Eigenheiten derart gross, dass der Wunsch es auszuhauchen groesser wird. R’s Lebenswille hat noch die Ueberhand. Schliesslich sieht er selbst, auch jetzt in diesem jaemmerlichen Zustand, dass sein Sinn des Lebens laengst nicht erfuellt ist. Das kann es nicht sein, denkt er sich. Es soll ein Ende finden so oder so.
Ende November dann besucht R. seiner Beschwerden wegen einen Schulmediziner – hierzulande Arzt genannt. R. will nun eine Fachdiagnose. Er selbst ist damit nicht wesentlich weiter gekommen. Einige Einzelheten sind schon bewusst geworden, andere nicht. Das Puzzle liess sich selbst nicht vervollstaendigen. Nach drei Arztbesuchen und ungezaehlten Labortests kommt zusaetzlich ein weiteres Uebel dazu. R’s rechtes Unterbein schwillt zum vielfachen seines natuerlichen Umfangs an. Als Folge daraus resultieren eine ganze Reihe Lungenembolien. – Was fuer ein Glueck, ohne Auftreten der todbringenden Zentralembolie. Wieder werden mehrere Konsultationen und eine Anzahl Laboruntersuchungen sowie teure Computertomographentests von der medizinischen Fachkraft angeordnet. Fazit: akute Lebensbedrohung durch Diabetes und Trombose. Die Venenklappen des rechten Beins, so wurde ultraschallamtlich bestaetigt, sind definitiv irreparabel. Die Medizin bereitet R. darauf vor, dass eine fortan lebensandauernde Einnahme von Diabetesmedikamenten die sinnvollste, weil lebenserhaltende Massahme, sei. Die Ernaehrungsberatung erfolgte als kurze Erklaerung und Abgabe einer Auflistung ‚gesunder’ Produkte der heimischen Landwirtschaft. Die Liste stammt vom Dachverband derselben. Milch, Kaese, Gemuese und Obst und natuerlich Fleisch sind darin fuer dieses und jenes gepriesen. Moeglicherweise, eher sicher, heisst es in der kurzen Sitzung der Ernaehrungsberatungstelle, werde ein Umdenken hin zu diesen Nahrungsmitteln auch seinen Venen dienlich sein. Dabei soll allerdings die Einnahme blutverduennender Pharmazeutika im kuerzstmoeglichen Fall zwei Jahre dauern. Allerdings kann es sein, das die Blutverduenner zum restlichen Lebensalltag gehoeren. R. nimmt Gesagtes zur Kenntnis und akzeptiert in der ‚Notfallphase’ die zugebrachten Medikamente. Das Risiko des baldigen Ablebens ist zu gross.
Die Medi’s zeigen in den Laborwerten Wirkung. Im koerperlichen Empfinden laesst sich auch nach drei Monaten nicht wesentlich Besserung festellen. Hingegen fuehlt sich R. massiv und nichtgewollt in der geistigen Verbundenheit beeintraechtigt. Es ist nun Februar 2008.
So geht’s nicht. Sicher nicht. Der Kluege faehrt im Zuge... dahin wo er Wissen findet. R. kontaktiert die Therapeutin fuer Zellarbeit und –Heilung. Aus frueherer Erfahrung kennt er selbst die Kraefte des Bewusstseins. R. ist ueberzeugt, die Rettung in einem Mix des Bewusstwerdens, konsequenterer Ernaehrung und koerperlicher Bewegung zu finden. So ist es dann auch.
R. lernt mit seinen Zellen, mit seinem Koerper zu kommunizieren, in Liebe zugetragen lernt er ‚Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein Koenig und abends wie ein Bettler’ und er lernt in selbstgewaehlter Konsequenz wieder Wald und Wiesenwege zu begehen. Bei jedem Wetter und jeder Befindlichkeit. Seinen Menuplan und die Zellarbeit stellt er in den Vordergrund der drei Aspekte, ohne den bewegungsfreundlichen Dritten ausserhalb seiner Achtsamkeit zu lassen.
In meditativer Weise, in geschuetzter Ruhe fuehrt er zuwendend stille und hoerbare (Selbst)Gespraeche mit seinen Zellen, den Organen, Nerven- und Lymphbahnen. Seinen Menuplan aendert er in der foerderlichen Art des Erkennens in konsequenter Art und Weise, ohne der Sturheit der Doktrin zu verfallen.
R. lebt heute wieder ohne Diabetes und Trombose, neu in Kraeften und ohne Medikamente!
Aus R’s Notiz:
Grundsaetzlicher Ernaehrungsplan
Ueber den ganzen Tag verteilt (auch unterwegs!)
2 Liter, moeglichst energetisiertes Wasser.
Morgen
1 Glas Wasser (wahlweise frisch ab Quelle oder ayurvedisches abgekocht)
Frischer Obst- oder Gemuese-Obst-Saft oder Frucht-Beeren-Nuss-Muesli
mit allf. Joghurt oder Frischkaese
[mit oder ohne (nach R’s. heutiger Erkenntnis: eher ohne Kuhmilch) Schafs-
vorzugsweise Ziegenmilch-Joghurt oder -Frischkaese]
Es darf auch mal ein Espresso, Ristretto oder ein Tee dazukommen.
Mittag
Salat mit verschiedenen rohen Gemuesen und allf. Fruechten
oder gekochtes Gemuese mit Mais, Quinoa, oder Naturreis
allf. mal etwas Lammfleisch oder Fisch.
Moeglicherweise, nach Lust, Laune und Saettigungsgefuehl etwas Ziegenkaese
mit 1 Scheibe Vollkornbrot – oder etwas (!) dunkle Schokolade – oder eine Frucht –
oder Kaffee oder Tee.
Abend
1 Scheibe Vollkorn- oder Rohkostbrot mit etwas Ziegen- oder Schafskaese, oder
4 bis 5 dl Datteldrink: 1 EL Mandelpueree, 1 EL gemahlene Mandeln, 2 EL Braunhirse,
6 (frische) Datteln, Wasser – Alles puerrieren.
Das erste Rezept zur Rubrikeroeffnung:
BITTE WENN MOEGLICH PRODUKTE AUS DEM BIOHANDEL ODER WENN MOEGLICH SELBST
ANBAUEN ODER DIREKT AUS DER PRODUKTIONSSTAETTE VERWENDEN.
Rezept 1: DATTEL-MANDEL-FRUCHT-SALAT
Morgenessen fuer 2 bis 3 Personen:
200 bis 250 Gramm Heidelbeeren
200 bis 250 Gramm Himbeeren
1 Apfel
1 Banane
1 Kiwi
1 Grapefruit
1 Orangen oder
1 halbe Ananas (keine Dosen!)
3 (frische) Datteln
100 Gramm gemahlene Mandeln


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Globale Nahrungsmittel-Diktatur: Codex Alimentarius macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO, die WHO und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln. "Von der Farm bis zur Gabel" soll sichergestellt werden, dass unser Essen genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und bestrahlt ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitmaximierung; nämlich eine Bevölkerungsreduktion weltweit.
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